MIRA Kinder und Jugendschutz gegen Sexuelle Gewallt in Vereinen

Wir sind als Abenteuer Hüttenbau Seen Kooperationspartner von MiRA

Die Arbeit der Fachstelle mira beruht auf Kooperationsvereinbarungen mit Vereinen, Verbänden und Organisationen im Freizeitbereich. Kooperationspartner teilen die Grundhaltung, dass eine Enttabuisierung und Aufklärung zum Thema sexuelle Gewalt in ihrer Organisation notwendig ist und sexuelle Gewalt nicht geduldet wird.
Gleichzeitig verpflichten sie sich, Massnahmen zur Prävention sexueller Gewalt umzusetzen.

Der Kinder und Jugendschutz ist bei uns im Verein Abenteuer Hüttenbau ein wichtiges und Zentralles Thema.
​Wir halten uns an einen Ehrenkodex und bezeugen ihn mit einer Unterschrift, welche vor jedem Lager neu bestätigt werden muss.

Tabus ansprechen

Wir , als Verein Abenteuer Hüttenbau Seen mit Freizeitangeboten für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen leben vom sozialen Engagement der Mitglieder und freiwilligen Mitarbeitenden. Sie bilden tragfähige soziale Netzwerke mit vielfältigen Angeboten für jung und alt. Frauen und Männer, Buben und Mädchen begegnen sich, lernen voneinander, spielen, trainieren und üben miteinander. Dabei entstehen persönliche Beziehungen und körperliche Kontakte. Diese körperliche und emotionale Nähe ist einerseits für die Förderung der individuellen Entwicklung sowie des sozialen Zusammenhalts in unserer Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Andererseits birgt sie auch die Gefahr von Grenzverletzungen und sexuellen Übergriffen.

Nach wie vor sind die Themen Grenzverletzungen, sexuelle Übergriffe und sexuelle Ausbeutung häufig tabuisiert. Man spricht nicht gerne darüber, vielfach aus Angst oder Überforderung. Gerade im organisierten Freizeitbereich gibt es aber auch Bedingungen, die sexuelle Gewalt begünstigen können. Deshalb ist es wichtig, dass wir als Verein um eine Enttabuisierung bemühen, hinschauen und nachhaltige Präventionsmassnahmen umsetzen.

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